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Das Wechselgebiet hat ein ausgesprochenes Schonklima mit geringen Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten und Tag/Nacht. Seit 1967 ist Mönichkirchen daher „heilklimatischer Luftkurort“. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 8,4 Grad Celsius, der jährliche Niederschlag erreicht 902 mm. Die größte Niederschlagsmenge verzeichnet Mönichkirchen-Mariensee im August mit 128 mm, die geringste im Feber mit 25,5 mm. Der wärmste Monat ist der Juli, der kälteste der Jänner.