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Canillo - El Forn,

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El Tarter - Grandvalira, Soldeu - Grandvalira, Encamp - Grandvalira

Wo liegt der Ort Canillo?

Canillo ist eine Gemeinde im Norden des Kleinstaates Andorra mit rund 4.150 Einwohnern. Sie liegt auf einer Seehöhe von 1.530 Metern und wird durch den Fluss Valira in zwei Hälften geteilt. Den Namen hat der traditionelle Ort von den weißen Felsen und Bergen der Gegend. Der Ortskern ist mittelalterlich geprägt. Canillo ist daher nicht nur ein beliebter Berg- und Wintersportort, sondern hat auch zahlreiche sehenswerte Kulturgüter zu bieten. So etwa ein halbes Dutzend Kirchen. Darunter übrigens die Kirche von Sant Serni, die mit 27 Metern den höchsten Glockenturm Andorras hat. Sie ist überdies malerisch in den besagten weißen Felsen gebaut.

Zum Gemeindegebiet von Canillo gehört auch die bekannte Wintersportkolonie Soldeu. Im Sommer kann man dort die Ski gegen das Fahrrad oder den Golfschläger tauschen.

Winter in Canillo - Grandvalira
Winterurlaub in Canillo - Grandvalira

Wie ist das Wetter in Canillo - Grandvalira?

Das mediterrane Bergklima in Andorra bringt warme Sommer und kalte Winter. In Canillo gibt es viel Niederschlag vor allem von Oktober bis Mai, im Herbst und Frühling fällt dieser als Regen und im Winter in Form von Schnee. Damit Sie jeder Zeit über das aktuelle Wetter in Andorra informiert sind, liefern unsere live Webcams Wetterprognosen für heute, morgen und das kommende Wochenende.

Was ist los in Canillo?

Wie bereits erwähnt, ist die Gegend um Canillo eine beliebte Berg- und Wintersportregion: Skifahren, Schneeschuhwandern, Klettern, ein Besuch in der Eishalle, im Kinderpark… langweilig wird einem in Canillo sicher nicht. Zwischen den erwähnten Kulturdenkmälern (Kirchen, Friedhöfen, einer alten Mühle) gibt es auch einen Wanderweg.

Sommerurlaub in Canillo - Grandvalira
Sommer in Canillo - Grandvalira

Was kann man in Canillo - Grandvalira machen?

Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, bietet sich ein Besuch im Motorradmuseum des Ortes an. Maschinen von 1900 – ältestes Motorrad ist eine Francaise Diamante – bis zur Gegenwart sind dort ausgestellt. Aber im Ort werden auch zahlreiche Volksfeste gefeiert: Wie zum Beispiel die „Verbrennung des Jänner“ (Crema del Gener). Dabei wird am letzten Jännertag ein Baum angezündet. Je nachdem, wie lang und heiß er abbrennt, lässt sich daraus angeblich ableiten, wie lange und kalt der Winter noch wird.